artsalon berlin citadel

In Lübeck-Travemünde geboren mit Meer im Blut • Ab 1977 Westberlin erlebt und freidenkend,  träumend und neugierig die Welt erkundet • 1989 den ersten Stein berührt und nie mehr losgelassen • seit 1998 freischaffende Künstlerin • Arbeiten und Ausstellungsraum auf der Zitadelle Berlin  • Freie Arbeiten, Skulpturen in Stein und Holz, Plastiken in Zellulose und Beton, Arbeiten in Drucktechnik, wie Holzschnitt und Linolschnitt  • Auftragsarbeiten, Symposien, regelmässige Ausstellungen, Kunst im öffentlichen Raum,  Rauminstallationen, digitale Arbeiten, Restaurierung  • lyrische Arbeiten und begleitende Fotoserien, sowie Gemäldeserien

Aufbau einer Produzentengalerie: Ein Ort der Begegnung  • Projektleitung und Durchführung, Beispiele:Planung und Durchführung des  „Walk of Fame“ in Spandau, Gedenkstein für Theresienstadt in Zusammenarbeit mit Jugendgeschichtswerkstadt •  Lehrtätigkeit Bildhauerei • 2016 Eröffnung des Artsalon-Berlin, einem Ort für Contemporary Art in all ihren Facetten • Kuratorin: Ausstellungen, national und international, sowie Veranstaltungen 

2010 Gründung des lyrischen Salons:Berlinpoeten, später unbenannt in  SalonSirenen - regelmässige Lesungen 

• Und niemals werde ich müde • Die Sehnsucht bleibt • Ebenso die Sehnsucht nach dem Meer • Keep the fire burning • Ich glaube immer noch daran

 

 

Nicht nur aus Stein befreit die Künstlerin DANIT ihre Skulpturen, ohne sie der Kraft des Materials zu berauben.  Die Verbundenheit zur ursprünglichen Energie des natürlichen Materials, im Zusammenspiel mit der schöpferischen Kraft der Künstlerin, bleibt in jeder ihrer Skulpturen erhalten.
Immer wieder lässt sie in ihren Skulpturen und Bildern Übergänge verschmelzen  und macht dabei vermeintliche Grenzen durchscheinend.
Scheinbar Getrenntes überwindet die Barriere der Vernunft und ermöglicht dem Betrachter, mit  allen Sinnen in sie einzutauchen.“
Gabriele S. Müller Berliner Stadtpoetin/  Ausstellung „von Liebe“, Café K, Georg Kolbe Museum 

 

Flügel im BlickExpressionismus der figurativen Skulptur


„Nicht alleine Kunstströmung, sondern Fluss einer emotionalen Begegnung“

„Die Schwere von Skulptur eingebunden in die Weite des Berliner Himmels.“ Noch nie habe ich meine Skulpturen so weit oben zeigen können. Voll positiver Spannung sehe ich dem Augenblick entgegen.“

Die Skulpturen  zeigen eine Suche nach dem Begreifen des Menschlichen.
Humanität wird in Stein und Holz erfasst.

Die Verbundenheit zur ursprünglichen Energie des natürlichen Materials, im Zusammenspiel mit der schöpferischen Kraft der Künstlerin, bleibt in jeder ihrer Skulpturen erhalten.

Der Realität des Lebens setzt sie eine eigene Wirklichkeit entgegen,
die auch in Gedichten Ausdruck findet.

Bilder erschaffen eine eigene Atmosphäre für die Skulpturen und trotz aller Schwere spürt man Hoffnung, Trost und Leichtigkeit. 

 


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